Ingo Dejaco

Die Junge Generation in der SVP Brixen hat nach der Sommerpause ihre Aktivität wieder aufgenommen und dabei die wichtigsten Themen für den politischen Herbst besprochen. Zu den aktuellen Kernanliegen zählt die Schaffung einer WLAN-Zone in der Stadt.

Die erste Herbstsitzung der Jungen Generation in Brixen begann mit einem Rückblick auf die Gemeinderatswahlen, mit besonderem Fokus auf dem Abschneiden der Jugendkandidaten. Erfreut über den Zuwachs auf nunmehr vier Gemeinde- bzw.Stadträte innerhalb der SVP hofft die städtische JG darauf, dass jugendrelevante Themen in der Gemeindepolitik künftig mehr Beachtung finden. Über das erfolgreiche Abschneiden von Jugendkandidaten in den Nachbargemeinden berichtete Bezirksjugendreferent Dietmar Pattis.

Einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Jugendthemen in der Gemeinde lieferte zunächst Jugendstadträtin Magdalena Amhof, indem sie auf die verschiedenen Punkte im Koalitionsprogramm verwies und vom ersten Partei übergreifendem Treffen aller Jugendgemeinderäte berichtete. „Ich habe mir in dieser Amtsperiode einige wichtige jugendpolitische Ziele gesetzt, aufbauend auf den Bedürfnissen und Wünschen der Jugend und in Kontinuität zur Vorarbeit verschiedener Thematiken der letzten Jahre“, so die Stadträtin zusammenfassend.

Über die landesweit aktuellen Themen der Jungen Generation berichteten anschließend Landesjugendreferent Manuel Raffin sowie JG-Präsidiumsmitglied Claudia Dariz. Eines der wichtigsten Projekte dabei sind die Schaffung von WLAN-Zonen in allen Südtiroler Gemeinden, eine Zielsetzung, welche sich die JG Brixen ebenfalls auf ihre Fahnen geschrieben hat. Dabei haben Gemeindejugendreferent Arno Parmeggiani und Gemeinderat Ingo Dejaco bereits erste Vorgespräche über den technischen Aufwand derartiger Installationen geführt, während in der JG-Sitzung mögliche Standorte zur Diskussion gestellt wurden. Als besonders attraktiv wurden dabei der Platz vor der Universität oder eine Grünanlage in Stadtnähe bezeichnet. Gerade letzteres wäre mitunter auch im Sinne von Jugendstadträtin Magdalena Amhof, welche die Realisierung eines „jugendgerechten Stadtparks“ zu den wichtigsten Zielen im Bereich ihrer Jugendpolitik sieht.

In der Sitzung wurden darüber hinaus noch weitere aktuelle Themen wie Maßnahmen zur Förderung der Jugendkultur oder das Integrationspapier der Partei diskutiert. Dass letzteres zustande kam, war maßgeblich das Verdienst junger Brixner SVPler, die gemeinsam mit Landessekretär Philipp Achammer diese grundsätzliche Positionierung der Partei forderten!

4. Oktober 2010

Eine WLAN-Zone auch in Brixen

Die Junge Generation in der SVP Brixen hat nach der Sommerpause ihre Aktivität wieder aufgenommen und dabei die wichtigsten Themen für den politischen Herbst besprochen. Zu […]